Helga Cmelka

… Transformationen. Das Verwerten von Vorgefundenem, Modifikationen innerhalb der eigenen Materialität, ist typisch für Cmelkas Arbeitsweise: Sie zieht Fäden, schneidet auf, franst aus, lockert, verschiebt, spreizt, bündelt, verdichtet, näht und stickt allein mit den bereits gezogenen Fäden ins Material, sodass Zeichnungen, Muster im Textil entstehen. Ent-Fremdungen, ohne Verwendung von Fremd-Material, durch Umarbeiten, Umstrukturieren, Umwandeln …
Dagmar Travner, Störlinien im Fadenlauf 2002


a.d.Serie
„Waves I”

30 x 30 cm, Malerei genäht, 2009
   
a.d.Serie
„Waves II"

30 x 30 cm, Malerei genäht, 2009
   
a.d.Serie
„Waves III"

30 x 30 cm, Malerei genäht, 2009
   

a.d.Serie
„Waves IV"

30 x 30 cm, Malerei genäht, 2009

   

a.d.Serie
„Himmel Blau/Sella“

40 x 40 cm, Malerei genäht, 2008

   

„Schmetterlingskuss"
55 x 55cm, Malerei genäht, 2006

   

„Weg zum See“
55 x 70 cm, 2009

   
„Malta“
Ausschnitt
55 x 70 cm, 2009
   
„Nachts“
55 x 70 cm, 2009